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Montag, 28. Juli 2014

Die PARTEI zur Landtagswahl in Brandenburg und Oberbürgermeisterwahl in Cottbus

Für Brandenburg markiert das Jahr 2014 den Wendepunkt hin zum Guten und Schönen: Brandenburg ist nicht mehr PARTEI-freie Zone! Im April wurde unter lauten HURRA-Rufen im Tropical Islands in Krausnick der Landesverband der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative kurz Die PARTEI gegründet. Schon im Mai gelang es den Genossen in Cottbus zusammen mit dem Sozialen Umbruch Cottbus mit einem Abgeordneten in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen.

Wissen gefährdet Ihre Dummheit!

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Nach Kommunal- und Europawahl, werden ebenfalls am 14.9. die Brandenburger Landtagswahl sowie die Oberbürgermeisterwahl in Cottbus durchgeführt. An beiden Wahlen werden ebenfalls PARTEIgenossen teilnehmen: In Potsdam, Frankfurt/Ost und Cottbus jeweils ein Kandidat für Die PARTEI ins Rennen gehen, und die PARTEI hat auch ihren Landesvorsitzenden Lars Krause höchstpersönlich ins Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters in Cottbus geschickt.

Mit Forderungen wie Lärmschutz durch rigide Tempolimits auf Start- und Landebahnen, Polizeibeamten zum Selbstausdrucken, oder ihren behutsamen Vorstellungen zur Gebietsreform will die PARTEI das Land fit für das 21. Jahrhundert machen. Soziale Scheren sollen abgeschafft, aber Mauern errichtet werden, zwischen Universitäten und Fachhochschulen, als Grenze zwischen Lohnunterschieden sowie um Steueroasen herum. „Herzensanliegen ist uns auch der Lärmschutz für die Anwohner des Berliner Mauerradwegs durch eine Lärmschutzwand in Massivbauweise“, meint der Landesvorsitzende Lars Krause. Das dazugehörige Vollprogramm für 30, 60 und 90% wurde im Rahmen des 2. LandesPARTEItag im Juni in Brandenburg/Havel einstimmig verabschiedet (einzusehen unter https://die-partei-bbg.de/wahlprogramm/).

Hemmungslos populistische Positionen vertritt die PARTEI auch bei der Cottbuser OB-Wahl. So fordert Krause die Anschaffung einer Gruppe von Bonobo-Affen für den Cottbuser Tierpark. Denn das Miteinander unter den Affen ist meist friedlicher als beim Menschen und beinhaltet häufig einen Sexuellen Kontakt. „Dies führt zur Verringerung von Spannungen in der Gruppe und wird unabhängig von Alter, Geschlecht oder Rangstufe ausgeübt. Auch das Gewähren sexueller Kontakte zum Nahrungsaustausch ist unter Bonobos verbreitet, ferner kann der Geschlechtsverkehr auch mit zugewandten Gesichtern erfolgen. Insgesamt ein Verhalten, von dem die Cottbuser einige lernen können“ begründet Krause seinen Vorschlag.