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Liebe PARTEI-Freunde in einem Teil der Ostzone,

Euer Vorstand lädt Euch recht herzlich zum 6. LandesPARTEItag des Landesverbands Brandenburg der Partei Die PARTEI am 24. Juni 2017 in eine Schlafstadt vollgestopft mit besserverdienenden Berlinern, welche die Stadt aber des Nachts und an Wochenenden bewusst meiden, ein.

Die Veranstaltung findet im Ristorante noi2due, Karl-Marx-Straße 2, in 14532 Kleinmachnow statt.

Beginn: 14.00 Uhr. – Einlass und Akkreditierung ab 13.30 Uhr.

Synergieeffekt: Ab 20.00 Uhr liest unser geliebter Parteiführer und MDEP Martin Sonneborn in den Kammerspielen Kleinmachnow, Karl-Marx-Straße 18, 14532 Kleinmachnow. Karten bitte in Eigenverantwortung erwerben. Wir wollen am Veranstaltungsort Wahlkampf betreiben und Unterstützerunterschriften sammeln.

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den GröLVBaZ und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Wahl von etwas Schriftführendem

3. Beschluss über die Zulassung eventueller Gäste

4. Ergänzungen zur Tagesordnung und Annahme der Tagesordnung

5. Beschluss über die Annahme des Protokolls des 5. LandesPARTEItages vom 2. Juli 2016 in Joachimsthal/Schorfheide (liegt aus)

6. Tätigkeitsbericht des Vorstandes

7. Kassenbericht

8. Bericht der Kassenprüfer

9. Tätigkeitbericht aus dem Länderrat

10. Entlastung des Vorstandes

11. Wahl etwas Wahlleitendem

12. Vorstandswahlen

  • 1. Vorsitzendes
  • 2. Vorsitzendes
  • Schatzmeisterndes
  • Generalsekretärendes
  • Politisch Geschäftsführendes
  • Pressesprechendes

13. Wahl von Mitgliedern des Erweiterten Vorstandes zur Zeit:
– Zickiges Inkompetentes Blondes (ZIBbe)
– Mensch für die Blumen
– Landesbeauftragtes für Weltraumangelegenheiten
– Beauftragtes für transatlantische Beziehungen
– Brandenburgisches Wehr- und Sicherheitsbeauftragtes
– Minderheitenbeauftragtes mit funktionsgebundenem Alis Jörg Haider
– Beauftragten-Beauftragtes
– Religions-Beauftragtes
– Sport-Beauftragtes
– Bildungs-Beauftragtes
– Familien-Beauftragtes
– Landes-Drogenbeauftragtes
– Skandalbeauftragtes

13. Wahl von zwei Kassenprüfenden

14. Wahl von zwei Vertretenden Brandenburgs im Länderrat

15. Bericht über die Kaderschulung 2017

16. Verlesung und Verabschiedung eine Resolution oder irgendeines anderen Unsinns

17. Planung des Bundestags-Wahlkampfes 2017 incl. Motivation durch den Vorstand

18. Sonstiges

Da sich bereits Genossen aus der fernen Prignitz und Uckermark angekündigt haben, wird eine Bettenbörse eingerichtet. Schläfer wie Bettbesitzer melden sich bitte unter mail@nulldie-partei-bbg.de, es wird vermittelt.

Lieb sein!

Lars Krause

"Und ich sage euch, es wird Licht!" GröLVBaZ

„Und ich sage euch, es wird Licht!“ GröLVBaZ

Liebe Genossen und Straßenkämpfer,

nach den Feierlichkeiten zum ersten Mai wurden mir wieder einmal ein paar Stapel Unterstützungsunterschriften übergeben. Hurra! Im Hauptquartier liegen derzeit ganze 910 Formulare, teilweise bereits durch die Meldeämter bestätigt. Hurra!

Auch wurde mir von Betina Franke mitgeteilt, dass sie ihre 200 Formulare für ihren Wahlkreis bereits zusammen hat. Hurra! Mit den weiteren gemeldeten UU, die noch in den Wohnparteiorganisationen (WPO) liegen, sind wir zumindest über den Berg, aber noch lange nicht am Ziel.

Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen und euch hiermit erneut um eure MIthilfe bitten. Geht raus und sammelt! Wir haben noch den ganzen Mai und Juni Zeit, die restlichen Unterschriften zu bekommen. Im Hauptquartier wird gerade eine Argumentationshilfe für die Direktkandidaten vorbereitet, die weitere Unterstützer vom Sofa locken soll. In den letzten Wochen soll so noch mal ein breiter Angriff gestartet werden! (Als verdienter Zivilverweigerer gefällt mir dieser Bundeswehrslang!)

Bitte sprecht Freunde, Bekannte, Feinde und Familie an, um wirklich von jedem in eurem Umfeld eine Unterschrift zu bekommen. In den nächsten Wochen finden auch wieder vermehrt öffentliche Veranstaltungen statt, in deren Umfeld wir mit Klemmbrettern und in kleinen Kampfgruppen auch noch vom letzten „Brandenburger Bauern“ (Zitat Martin Sonneborn) eine Dings bekommen.

Ab dafür und Hi Hintner!

Lars Krause

Auch in diesem trüben Teil unserer schönen Mark Cottbus (ehem. Brandenburg) wollen wir im September dieses Jahres eine Bundestagswahl abhalten. Daher suchen wir einen arbeitsamen, rechtschaffenen, tierliebenden, elitären und irgendwas mit i-en Kandidaten/Kandidaten mit erigiertem i. Wirklich.

Daher wollen wir uns am 30.4., am Tag vor DEM Feiertag im Mai, in Strausberg zusammenfinden und eine Wahlversammlung abhalten.

Eingeladen sind alle Mitglieder aus dem Wahlkreis 59, d. h. MOLer, Bernauer, Panketaler, Ahrensfelder und Werneuchten. Beginn der Versammlung ist 16.30 Uhr, versammelt wird sich in der örtlichen Pizzeria „La Bottega“ in der Große(n) Str. 18, 15344 Strausberg. Bitte unbedingt PARTEI-Ausweis mitbringen!

Eine erste Zusammenrottung bildet sich bereits um 16 Uhr am Hauptbahnhof Strausberg und wird von dort zum Tagungsort prozessieren.

Tagesordnung der Versammlung:

1. Begrüßung
2. Wahl einer Versammlungsleitung, eines Schriftführers
3. Wahlkreisversammlung
4. Vorstandswahlen KV MOL
5. Sonstiges

Anordnung von ganz oben: Kommt!

Nun ist auch für Cottbus die Rettung nahe! Zur Bundestagswahl tritt auch in diesem 64. Wahlkreis ein PARTEI-Kandidat an. So wollen wir das. Damit das auch der Bundeswahlleiter so will, benötigt der Genosse Mack noch ein paar Unterstützungsunterschriften. 200 um genau zu sein. Unser ehemaliger Kandidate Lars Krause, hat einst diese Hürde mit Ihrer Hilfe übersprungen. Helfen Sie daher nun auch dem Genossen Mack, die erste Hürde vor dem Einzugs ins Parlament zu schaffen!

Und so gehts: Unterschriftenformular ausdrucken, unterschreiben und an die auf dem Formular stehende Adresse des Herrn Mack schicken. Er freut sich! Gern können Sie auch gleich eine Unterschrift für unsere Landesliste leisten. Dann freuen sich sogar noch mehr Menschen!

GröLVBaZ und GröPGaZ

GröLVBaZ und GröPGaZ -Pressekonferenz „Schockbilder“

Mehrere großangelegte internationale Studien belegen erstmals wissenschaftlich, was in Deutschland einkaufende Nichtraucher schon seit längerer Zeit festgestellt haben. Der oft langwierige kassennahe Aufenthalt der Konsumenten in Supermärkten führt dazu, dass der Anteil der Raucher in der Bevölkerung erheblich zunimmt. Dies, da viele Nichtraucher die meist in Kassennähe stattfindende Ausstellung von Rauchmitteln nicht mehr ertragen können. Solange die Rauchwaren in neutralen fotofreien Verpackungen angeboten wurden, war es Nichtrauchern leicht möglich, diese Waren während der langen Wartezeiten an der Kasse einfach zu ignorieren. Nach Einführung der sogenannten „Schockbilder“ ist dies vielen Menschen jedoch nicht mehr möglich. Angewidert können sie ihre Augen nicht von dem ausgestellten Ekel, z. B. Kehlköpfe, die wie geöffnete Arschlöcher aussehen, abwenden. Die Kunden übergeben sich reihenweise in die an der „Frischetheke“ erworbenen Nahrungs- oder Genussmittel und beschmutzen die Schuhe umstehender Personen, Kinder brechen in Weinkrämpfe aus und ihnen fallen die nahe der Rauchwaren erworbenen Zuckerwaren aus den Händen, viele ältere Menschen „vergessen“ dank der Kombination von Demenz und Ekel die Entgegennahme des Wechselgeldes. Dies sind aber die erträglichen, ja verkraftbaren Auswirkungen des von supermarktfernen (die lassen sich doch alles nach Hause bringen) Eurobürokraten ersonnenen Schockbilderunsinns.

Viel schwerer wirkt nach Feststellung der repräsentativen Studien parteinaher Wissenschaftler, dass im europaweiten Durchschnitt 73% aller ehemaligen Nichtraucher im Alter ab 12 Jahren mit dem Rauchen begonnen haben, weil sie die Schockbilder, mit denen sie im Supermarkt konfrontiert werden, einfach nur rauchend ertragen können. In der Untersuchungsgruppe der Raucher konnten die Wissenschaftler dagegen keinen Unterschied im Verhalten vor und nach der Einführung der Schockbilder auf den Zigarettenverpackungen feststellen. Der Koordinator der Studie, Dr. Rüdiger Prasse, führte auf einer Pressekonferenz dazu aus, dass 90,5% aller befragten Raucher erklärt hätten, ihnen sei die Bezeichnung „Schockbilder“ unverständlich. Was sie dort auf den Zigarettenpackungen sähen, wäre ihnen über den morgendlichen Blick in den Spiegel nur allzu vertraut und die Bilder hätten daher eher vertrauensbildende als schockierende Wirkung. Die verbleibenden 9,5% der befragten Raucher waren krankheitsbedingt zur Antwort unfähig oder die vorgebrachten Antworten waren unverständlich (Gebrabbel!).

Da die sogenannten Schockbilder auf Zigarettenpackungen auf Raucher keine abschreckende Wirkung besitzen und ein erheblicher Teil ehemaliger Nichtraucher nur deshalb „zum Glimmstengel greift“, damit er den Anblick der öffentlich ausgestellten Verpackungen erträgt, wird die Partei Die PARTEI nach der Machtergreifung solche „Schockbilder“ verbieten. Bis dahin müssen Rauchwaren und ihre widerwärtigen Verpackungen in Supermärkten mit schwarzen Tüchern den Blicken der Kunden entzogen werden.

In diesem Zusammenhang stellten die parteinahen Wissenschaftler auch fest, dass über die Wirkung der in Friseursalons ausgestellt Schockbilder frisierter Köpfe noch keine eindeutigen Erkenntnisse vorliegen. Die Thematik wird weiter untersucht.

Im Februar 2017
gez. Der größte politische Geschäftsführer aller Zeiten des Landesverbandes Brandenburg der Partei Die PARTEI (noch immer Nichtraucher, da er seine Frau zum Einkaufen schickt)

Liebe Genossen,

ja, wir, die Partei Die PARTEI, sammeln Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl. Aber wem sage ich das, das wisst ihr.

Was ihr nicht wisst, ist, wie viele wir bereits gesammelt haben. Sagen wir es so: Wenn wir in der gleichen Geschwindigkeit weiter sammeln, dann haben wir die nötige Anzahl von 2000 Unterschriften für unsere Landesliste bis zur nächsten Landtagswahl im Sommer 2019 zusammen. Hurra! Unsere Zulassung für die Bundestagswahl im Herbst diesen Jahres werden wir jedoch so nicht schaffen.

Im Moment sammeln wir 20 UU pro Monat. 20 pro Tag benötigen wir aber. Hm.

Diese Mail erhalten 120 Mitglieder. Wenn jeder Sechste von euch jeden Tag eine Unterschrift sammelt, dann schaffen wir das. ODER: Jeder sammelt an jedem sechsten Tag eine Unterschrift, auch dann schaffen wir das. ODER: Jeder sammelt jeden Tag eine, dann sind wir auf der sicheren Seite. Und dann:

HURRA!!!

Ich bitte euch daher erneut: Gehet hin und sammelt. Sonst wird es sehr, sehr knapp und wir sind am Ende schuld, dass wir bundesweit nicht über 1% gekommen sind, um in die Parteienfinanzierung zu rutschen. Und dann alle so: Ohhhh.

Hi Hintner

Krause!

P.S.: In OHV, CB und MOL sind in Kürze Versammlungen zur Reaktivierung eingeschlafener Strukturen und/oder Mobilisierung der Mitglieder und/oder zur Wahl weiterer Wahlkreiskandidaten.

Die  PARTEI Frankfurt (Oder) in Aktion:

Am kommenden Samstag, 11. Februar um 14:15 Uhr MEZ wird sich Die PARTEI Frankfurt (Oder) auf der Leipziger Straße dem SMOG und Feinstaub entgegenstellen und ihn in seine Schranken weisen. Mit einfachen Mitteln, wie dem altbekannten Staubsaugermodell Vampyr, Besen und Staubtüchern rücken die tapferen Frauen und Männer dem Feinstaub in der Leipziger Straße auf die Pelle und sorgen endlich für saubere Luft. Geplant ist eine direkte Aktion an der Feinstaub Messstation – für messbaren Erfolg.

SMOG WEG – MOOSWÄNDE HER

Die Märkische Oderzeitung hat auch schon einen Artikel über die kommende Aktion verfasst:

Mit Staubsaugern gegen Feinstaub

Frankfurt (MOZ) (MOZ) Sie hat ein Heidengeld gekostet, ihr Nutzen aber ist umstritten. Die Rede ist von der dynamisch umweltgesteuerten Verkehrsumleitung in der Leipziger Straße. Angeblich soll die Zwangsumleitung die Luft sauberer machen. Dabei bewirkt sie eher das Gegenteil. Denn viele Fahrzeuge sind länger unterwegs, als sie es eigentlich sein müssten. Tatsächlich sind vor allem Kamine und Kohleöfen für erhöhte Feinstaubwerte verantwortlich, betonen Experten.

Angesichts der realsatirischen Züge, die das Thema birgt, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Stadtverband der Satirepartei Die Partei damit befasst. An diesem Sonnabend setzen seine Mitglieder nun ein Zeichen gegen Feinstaub. Auf der Leipziger Straße wollen die Partei-Mitglieder den Smog „in seine Schranken weisen“. Und zwar „mit einfachen Mitteln, wie dem altbekannten Staubsaugermodell Vampyr, Besen und Staubtüchern“. Geplant sei die Aktion an der Feinstaub-Messstation, „für messbaren Erfolg“, heißt es in der Mitteilung.

„Es ist ein komplexes Thema, aber wir sehen ja schon an der Verkehrsplanung der Stadt, dass der Feinstaub nicht direkt bekämpft, sondern eher umgeleitet wird. Solange keine Autos an der Messstation vorbeifahren, werden auch keine Werte überschritten. Wir hauen mit unserer Aktion in die gleiche Kerbe und reduzieren den Feinstaub aktiv“, erklärt der Die Partei-Vorsitzende Philipp Hennig.

Längerfristig wolle man sich auch für den Gebrauch alternativer Fortbewegungsmittel wie Bobbycars und Elektroautos sowie die Errichtung von Mooswänden einsetzen. Letzteres entlaste nicht nur die Umwelt, „sondern verbirgt auch stilsicher bröckelnde Fassaden und verschönert die in die Jahre gekommene Leipziger Straße.“

Philipp Hennig erklärt das Engagement für ein feinstaub freies Frankfurt so: „Da die Grünen mittlerweile mehr damit beschäftigt sind, Wörter umzugestalten, springen wir gerne ein und helfen den Anwohnern und der Umwelt in Frankfurt, wieder auf einen gesunden grünen Zweig zu kommen.“

Quelle: THOMAS GUTKE 09.02.2017 20:30 UHR
RED. FRANKFURT (ODER), FRANKFURT-RED@nullMOZ.DE

http://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1551052/

Weil das beste Mittel für Frieden immer noch eine hochgerüstete Armee an der Grenze ist, verlegen die USA seit Samstag größere Truppenkontingente in die osteuropäischen Nato-Länder. Bis zum 16. Januar werden täglich drei Züge mit Militärgerät durch Brandenburg rollen und auch in Frankfurt (Oder) für Frieden und Stabilität sorgen.Die PARTEI Frankfurt (Oder) traf sich am Frankfurter Bahnhof zu einem Gespräch mit US Soldaten.

Am Gleis 11 des Frankfurter Bahnhofs trafen sich am Sonntagnachmittag Vertreter der Partei Die PARTEI Frankfurt (Oder) mit US Soldaten und sprachen über die Themen: Sicherheit, Frieden und 120-mm-Glattrohrkanonen.

Der Kreisvorsitzende der PARTEI Philipp Hennig stellte dabei fest, dass die Soldaten der Vereinigten Staaten nicht die Ersten sind, die diese Gleise für ihre Kriegsgeräte nach Osten nutzen. „Vor Ihnen sind schon Hitler und Napoleon gegen Russland gezogen und beide hatten nur einen Kurzaufenthalt vor Moskau. Nur mit dem Unterschied, dass Napoleon damals noch die Straße nutzte und nicht die umweltfreundlichere Variante mit dem Zug.“

Der Sicherheits- und Wehrbeauftragte Tobias Dittrich merkte dazu noch kurz an: „Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Herren hier überhaupt Deutsch verstehen, beschwöre sie aber dennoch, bitte keinen internationalen Konflikt loszutreten.“ Doch alle Soldaten freuten sich über die netten Worte und das persönliche Erscheinen eines Vertreters der Stadt. „Die CDU und SPD sind heute leider nicht hier, obwohl die ja hier ihre engsten Verbündeten sind.“

Zum Schluss nahm Hennig den Friedensschützern noch das Versprechen ab, die Stadtbrücke auf dem Rückweg nicht zu sprengen und lud die hungrigen Tarnfarbenträger auf ein symbolisches Freundschaftsessen im naheliegenden Bahnhofsrestaurant ein, das sich auf die delikate amerikanische Küche spezialisiert hat.

#atlanticresolve #usa #trump #diepartei

PRAY FOR GEHIRN - ffo

PRAY FOR GEHIRN – ffo

Nach den ganzen „Meldungen“ der letzten Stunden zum Hashtag Breitscheidsplatz, fühlt sich der  Landesvorstand der Partei Die PARTEI Brandenburg dazu genötigt, auf ein paar Fakten hinzuweisen. Schaut man sich die nackten Tatsachen an, dann wird schnell klar, ganz klar, dass hinter dem Anschlag ganz offensichtlich eine europäische Verschwörung steht, die sich gegen unsere hohe Kultur um die jährlichen Glühwein-Märkte richtet. Ein Scania-LKW aus Skandinavien und eine Spedition aus Osteuropa sind in den kriegerischen Akt verwickelt. Zudem ist zu beachten, dass sich der Vorfall auf der Budapester Straße ereignet hat. Wem jetzt noch nicht die Augen aufgehen, ist blind und verwirrt. Es würde uns zudem nicht wundern, wenn sich die Hintermänner aus Gesamteuropa einen Asylbewerber aus der Levante als Handlanger ausgewählt hätten, damit sie die Tat schnell dem Muselmann in die Schuhe schieben können. #mussmanwissen

Gez. Lars Krause im Namen des Landesvorstands

P.S.: Nicht Menschen töten Menschen, LKW töten Menschen!

Die Partei Die PARTEI in der Mark Brandenburg erklärt:

Es wurde mit der Russischen Föderation Einvernehmen zum Vorgehen russischer Hacker bei der Einflussnahme auf die Bundestagswahl 2017 erzielt

Nachdem in den Medien die Aussagen vieler deutscher Politiker, darunter einige vom Deutschen Volk gewählte und gut bezahlte Bundestagsabgeordnete (d. h. Menschen, die bestimmt keine Unwahrheiten oder Falschmeldungen in die Welt setzen) kolportiert wurden, die besagen, dass russische Hacker versuchen werden, Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl zu nehmen, hat sich der Landesverband Brandenburg der Partei Die PARTEI entschieden, in diesem Zusammenhang etwas zu unternehmen. Daraufhin hat der Größte Politische Landesgeschäftsführer Brandenburgs aller Zeiten der Partei Die PARTEI, Dr. Rüdiger Prasse, im Auftrag des Landesverbandes Brandenburg der Partei Die PARTEI in mehreren telefonischen Gesprächen mit dem, mit der Situation in Syrien und anderswo intensiv beschäftigten, großen Präsidenten des großen russischen Volkes erreichen können, dass er, auf Kosten des Staatshaushaltes der Russischen Föderation, zu einem persönlichen Gespräch mit seiner Exzellenz Wladimir Putin (im Original anders geschrieben) eingeladen wurde. Das Gespräch hat am Dienstag dem 06.12.2016 unter vier Augen, aber dennoch in sehr repräsentativer Form (vor Beginn: Jagdausflug u.a. mit Erschießung von Stein-Auerhühnern alias Tetrao parvirostris) im sibirischen Ferienhaus von Präsident Putin stattgefunden. Bei diesem, in freundschaftlicher Atmosphäre geführten Gespräch hat sich dann sehr schnell herausgestellt, dass sich die Differenzen zwischen den Interessen der Partei Die PARTEI und dem berechtigten Anliegen der Russischen Föderation, die Bundestagswahl 2017 zu beeinflussen, nicht in einem einzigen Gespräch beilegen lassen. Seither haben daher eine Reihe weiterer Gespräche zwischen dem großen Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin und dem Größten Politischen Landesgeschäftsführer Brandenburgs aller Zeiten der Partei Die PARTEI, Dr. Rüdiger Prasse, teilweise in Anwesenheit des Größten Landesvorsitzenden Brandenburgs aller Zeiten der Partei Die PARTEI, Lars Krause, sowie ausgewählter hochrangiger Politiker der Russischen Föderation und weniger Oligarchen stattgefunden. Nunmehr kann der Landesverband Brandenburg der Partei Die PARTEI verkünden, dass es ihren beiden Vertretern gelungen ist, sich mit der Russischen Föderation zu einigen. Heute Nachmittag (16.12.2016) haben Lars Krause, Größter Landesvorsitzender Brandenburgs aller Zeiten der Partei Die PARTEI und Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, ein Abkommen unterzeichneBearbeitent, in welchem festgelegt ist, dass die Hacker der Russischen Föderation berechtigt sind, Einfluss, sogar starken Einfluss auf die Bundestagswahl 2017 zu nehmen. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass diese Einflussnahme zu Gunsten der Partei Die PARTEI vorgenommen werden muss. Beide Seiten haben erklärt, dass dieses Abkommen ab sofort in Kraft tritt und nicht durch die jeweiligen Parlamente ratifiziert werden muss.

Der Größte Politische Landesgeschäftsführer Brandenburgs aller Zeiten der Partei Die PARTEI, Dr. Rüdiger Prasse, erklärte auf einer kurzen Presse-Konferenz, zu der auf Grund der Kürze der Zeit nicht eingeladen wurde, dass dieser sensationelle diplomatische Erfolg der Partei Die PARTEI nachträglich auch die Erschießung von ca. einem Dutzend (genaue Zahl auf Grund des notwendigen Wodka-Konsums nicht wirklich bekannt) Stein-Auerhühnern (Tetrao parvirostris) rechtfertigt. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung wurde von der Oberen Naturschutzbehörde Sibiriens erteilt.